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Ogni cosa che puoi immaginare,
la natura l´ ha già creata.

Albert Einstein

 
Auf den Kälberberg bei Schlinig

 

hm

ca. 650 hm 

 

Gehzeit

ca. 4 Stunden

 

Ausgangspunkt
Schlinig

 

Einkehrmöglichkeiten

 

 

Schwierigkeitsgrad

leicht-mittel

 

Beschreibung

Die Wanderung beginnt in Schlinig (1738 m): Man folgt der Langlaufloipe, quert das Tal und gelangt zu einer Waldschneise, die sich den Hang hochzieht. Für den Aufstieg wählt man den steilen Weg über die Schneise. Man kommt an der Antennenanlage mit auffälligen roten Kästchen vorbei, biegt nicht in die Forststraße ein, sondern geht 200 m weiter bergauf. Hier zweigt rechts ein Waldweg ab, der einen in steilen Kehren rasch höher bringt. Nach etwa 1 Stunde Aufstieg quert man die Forststraße. Bei den letzten großen Lärchen biegt der Weg nach Süden; man sieht schon die kleine Holzhütte der Kälberalm (2137 m). Weiter geht’s zwischen der Almhütte und einem Wegkreuz durch; dann ersteigt man in Kehren eine Geländestufe, quert eben die Rossböden und hält auf den nahen Grat zu (den steilen Nordhang meiden!), an dem die letzten Zirben hochklettern. Entlang diesem Grat, der so genannten Sponda, erklimmt man in steilen Serpentinen den Vorgipfel mit seiner von weitem sichtbaren Stange. Bis auf den Rücken des Kälberberges sind’s nur mehr wenige hundert Meter. Zurück geht’s bis zur Kälberalm auf dem selben Weg, unterhalb der Hütte jedoch bleibt man auf der Forststraße, die mäßig abfallend in einer weiten Schleife nach Schlinig zurückführt.

 

Sonstiges

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